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| Die Veranstaltungsreihe Made in Berlin greift einen neuen Aspekt der transatlantischen Beziehungen auf und beleuchtet die wirtschaftlichen Aktivitäten zwischen Berlin und den USA. Mit dieser Reihe sollen interessierten BürgerInnen die Vielfältigkeit der Produkte, die in Berlin hergestellt und in die Vereinigten Staaten exportiert werden, näher gebracht werden.
Der Handel zwischen der Bundeshauptstadt und den USA hat eine lange Tradition: Bereits im Jahr 1785 wurde der erste Freundschafts- und Handelsvertrag zwischen Preußen und den Vereinigten Staaten von Amerika abgeschlossen. Heute, im 21 Jahrhundert, ist die USA zu der größten Wirtschaftsmacht in der westlichen Welt aufgestiegen, wohingegen sich Berlin, die einstige Residenz preußischer Herrscher, vornehmlich als „Kultur“-Hauptstadt der wiedervereinigten Bundesrepublik Deutschland präsentiert. Dabei wird auch in dieser Stadt viel „produziert“! Allein im Jahr 2006 gingen 11,2% aller in Berlin gefertigten Waren in die USA; gleichzeitig hat Berlin Fertigwaren, Nahrungs- und Genussmittel im Wert von über einer Milliarde Euro bzw. 13,3% seiner Gesamteinfuhr, aus den Vereinigten Staaten importiert - die USA sind damit für Berlin der größte Im- und Export-Partner, weit vor andren EU-Ländern, wie Frankreich oder Italien. Wir möchten genauer hinsehen, Ihnen Berliner Firmen und ihre Produkte vorstellen sowie gemeinsam hinterfragen, worin der Erfolg von Made in Berlin auf dem amerikanischen Markt besteht! Hier finden Sie Beschreibungen vergangener und zukünftiger Made in Berlin Veranstaltungen. |

